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Kategorien » Darüber reden wir » Kultur, Bewußtsein & Spirit » (3.9.2) Welten im Dialog
Was noch zu sagen wäre......
....geht es weiter?
Mittwoch, 28. Mai 2008 - Wie kommt das Neue in die Welt?

Wenn alles gesagt ist, ist es ein wenig schwierig, gleichzeitig ein Forum zu betreiben.
Also setzte ich mal einen Kontrapunkt und behaupte: Es gibt noch so viel zu sagen.

Mein Thema sind zur Zeit die Grenzen meiner Vorstellungskraft. Es ist gar nicht so einfach, sich wirklich Neues vorzustellen.
Welche Methoden gibt es, um die Vorstellungskraft zu schulen?
Wie kann sie in bestimmte Richtungen gelenkt werden?
Was ist das Tollste, was ihr euch so vorstellen könnt?

Liebe Grüße
Cora

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Antworten zu diesem Beitrag
28.05.2008 10:36 - Heike Antons

Liebe Heike,


sei dir sicher, energetisch ist deine Entschuldigung angekommen!



Deine Mutter ist vielleicht gerade der größte Engel in deinem Leben. Sie hilft dir dabei, das Energieklaumuster so richtig zu verstehen. Sie will deine Energie, sagt es aber nicht offen, sondern arbeitet mit dem berühmten schlechten Gewissen. Dass du ihr auch Energie gibst, wenn du ihr freiwillig hilfst, das kann sie nicht verstehen. Außerdem bekommt sie auf ihre Weise noch mehr Energie, als ihr zusteht, da du, durch die Auseinandersetzung mit ihr, noch zusätzliche Energie gibst.



Normalerweise reagieren wir Menschen automatisch so, dass wir dann wütend auf den Anderen werden, Schuldige suchen und verurteilen. Es ist wunderschön zu sehen, dass du da aussteigst.  Klar, das wird dir nicht immer auf Anhieb gelingen (direkt in der Situation ist es manchmal einfach zu heavy), doch hinterher zu verstehen, was eigentlich läuft, damit fängt doch alles an.



Heike, ich bin stolz auf dich, dass du diesen Sprung schaffst. Und das im Grunde nicht erst hinterher, sondern noch mitten in der Situation.  Und es ist toll, dass du andere an deinen Erfahrungen teilhaben läßt. Dadurch brauchen wir nicht immer ganz alleine auf alles kommen. :-)



Alles Liebe, Heike

23.05.2008 23:49 - Heike Kunze

Ganz genauso sehe ich das auch!

Ich stecke grad in einer Situation, wo ich die Abhängigkeit voneinander sehr, sehr deutlich spüre. Meine pflegebedürftige Oma ist nach einem Schlaganfall nach Hause gekommen. Es gab sehr viel Stress, da meine Mutter zu ihr gezogen ist, alles umgebaut und die andere Wohnung aufgegeben werden musste. Habe versucht zu helfen, wo es ging, habe meine Mutter eindringlich gebeten, sich ein paar Tage vorher auszuruhen, aber es ging irgendwie nicht und so kam es wie es kommen musste. Ich muss mich grad um zwei kranke Frauen kümmern. Meine Oma mit frischen Windeln zu versorgen, ist erstaunlciher Weise nicht so schlimm wie das Umhergescheuche meiner Mutter, vor allem in dieser komischen Kommunikation, die bei dieser Generation so typisch ist. Leichter Jammervorwurfston: "Es müsste mal..."
Ich habe mir dann heute Abend einfach eine kleine Auszeit in ein Café über den Dächern von Potsdam genommen und es hat sich ganz viel in mir bewegt.

Wir alle sind voneinander abhängig, meine Oma von meiner Mutter, meine Mutter von mir, ich heute früh davon, dass mir mein Freund, mit dem ich nicht mehr zusammen bin, sein Auto borgt... So lange uns das nicht richtig bewusst ist, so lange gehen wir eher schlecht als recht damit um (Energieklaumuster).
Ich war so andächtig, beinahe demütig, obwohl es im wahrsten Sinne des Wortes eine Sch...-Erfahrung ist.

Ich war so sehr berührt, dass ich mich am allerliebsten bei allen Menschen auf dieser Welt entschuldigt hätte, denen ich jemals etwas "Böses" angetan habe, dabei habe ich selbst viel Schlimmes erlebt, aber das kommt mir total unwichtig vor.

Alles Liebe
Heike

23.05.2008 11:58 - Cora Tanou

Liebe Heike,

"ja ist es, vor allem weil die Sichtweise auf die eigenen Fähigkeiten und die Besonderheit oft nicht allein erkannt werden."

Da fällt mir ein Satz von Bruce H. Lipton wieder ein:
"Positive Gedanken haben eine mächtige Wirkung auf das Verhalten und die Gene, aber nur wenn sie mit der jeweiligen unterbewußten Programmierung übereinstimmen."

Die unterbewußte Programmierung ist wohl das Gebiet, wo wir am meisten den Anderen brauchen, um da ran zu kommen. Es steckt aber sicher auch das größte Potential für Veränderung da drin.

Liebe Grüße
Cora

09.05.2008 00:09 - Heike Kunze

Liebe Cora,
ja ist es, vor allem weil die Sichtweise auf die eigenen Fähigkeiten und die Besonderheit oft nicht allein erkannt werden. Wir sind ja eher am Fehler erzogen worden und achten daher auch eher darauf, was wir NICHT können, statt darauf zu achten, was wir besonders gut können. Außerdem ist das ja so selbstverständlich, weil es uns meistens leicht fällt, aber wir wissen es ja: lernen ist schwer, arbeiten ist schwer und das Leben insgesamt ist schwer...! :-)

Ich glaube, ohne sich seiner eigenen Fähigkeiten bewusst zu werden, klappt das auch mit der Berufung nicht besonder gut!

LG Heike

08.05.2008 12:22 - Cora Tanou

Liebe Heike,

sicher ist Schicksal oft auch eine Chance zu sich selbst zu finden.
Die Frage ist für mich nach wie vor, ob es nicht auch andere Wege gibt.
In alten Kulturen gab es die Initiationsrituale, wo schon junge Menschen in den Wald geschickt wurden, um ihre Vision zu finden.
Ich denke auch Coaching ist eine gute Möglichkeit, der Berufung näher zu kommen.

Liebe Grüße
Cora

22.04.2008 20:39 - Heike Kunze

Liebe Cora,

ja, ich kann Deine Berufungssicht gut teilen. M.E. liegen die Schwierigkeiten mit der Berufung darin, dass wir in einem System leben, dass Menschen in Systeme presst. Das fängt schon früh an und Berufung hat für mich damit zu tun, sich seiner eigenen Befähigung bewusst zu werden. Das passiert sehr oft erst dann, wenn mensch gegen Systemzwänge in den Widerstand geht.

LG Heike

22.04.2008 12:25 - Cora Tanou

Lieber Rene,

das neue Denken hat ja auch aus meiner Sicht viel mehr mit Landschaften als mit Worten zu tun.
Ich finde es immer wieder faszinierend, wie die einezelnen Puzzleteilchen dann plötzlich zusammenwachsen und ein neues größeres Bild ergeben.
Interessant finde ich in diesem Zusammenhang die Schwarmintelligenz, wo viele Einzelwesen koordiniert handeln.

Liebe Heike,

es ist schon lustig mit den Begriffen, wie sie jeder auf seine spezielle Weise deutet. Für mich ist Berufung eher etwas, was sich fließend leicht durchsetzt, wenn ich keine Widerstände aufbaue dagegen.

Liebe Grüße
Cora

14.04.2008 22:37 - Heike Kunze

Liebe Cora,

ja, ich sehe da Nuancen zwischen Begeisterung und Leidenschaft, vor allem weil ich schnell mal von etwas begeistert bin... :-)
Leidenschaft verbinde ich eher mit dem, was ich unter BeRUFung, "inneren Auftrag", Lebensaufgabe, eben dass wofür ich auf die Welt gekommen bin. Ich glaube daran, dass es für jeden von uns so etwas gibt, eben der individuelle höchstpersönliche Ausdruck. Das hat für mich immer mit den gesammelten Lebenserfahrungen zu tun und je schmerzhafter, umso dichter vermute ich die individuelle "Lebensaufgabe". Alle Lebensaufgaben zusammen ergeben nochmal ein großes Bild, eines dass sich uns jedoch erst wirklich erschließt, wenn wir in der Lage sind, uns gut miteinander zu verbinden. Dann werden wir darin den höheren Sinn entdeckt. Deswegen ist für mich die Erleuchtung als Solonummer inzwischen nur eine Zwischenstation.

Lieber René,
das Bild vom Landschaftsarchitekten finde ich super! :-)
LG Heike

13.04.2008 11:50 - René Knauthe

Liebe Cora,
ja, kreativ ist es allemal und schon aus dem Grunde wertvoll. Wenn ich mir so anschaue, wie Vieles aus Altem neu entstanden, erweitert oder mit einer neuen Lasur überzogen würde, ob nun im persönl. oder therap. Bereich so als Bsp., so hat jeder je nach Deutungspotential immer was Neues/Anderes mit eingebracht und somit dürfte für jeden irgendwo etwas verwertbar sein. Wenn ich von mir ausgehe, dann pick ich mir immer meine Puzzleteile heraus, leg diese zusammen und es entsteht ein neues Bild, welches nicht immer gefallen muß...
Und weil mich der Begriff Landschaften so fasziniert, bin ich ab sofort Landschaftsarchitekt und Irrgärtner ;-).
Viele Grüße
René

12.04.2008 11:57 - Cora Tanou

Liebe Heike,

"Ihc empfinde das mit der Leidenschaft genau andersherum: Was unsere Leidenschaft ist, erfahren wir erst dadurch, dass wir durch das Leid gehen und gibt uns nicht erst die bewusste Wahrnehmung von den negativen Seiten, die Chance etwas anderes zu wählen? Für mich ist das eine wichtige Stufe der Bewusstseinsentwicklung und dann kommt noch der Homöpathieeffekt dazu. Wenn ich erstmal festgestellt habe, wo der Wurm ist und die Aufmerksamkeit drauf lenke, dann empfinde ich es als schlimmer. Was mir jedoch wiederum die Kraft gibt, nach neuen Lösungen zu suchen und nicht nur zu suchen, sondern tatsächlich auch zu gehen. "

Siehst Du feine Nuancen zwischen den Begriffen Leidenschaft und Begeisterung?

Lieber Rene,

"Kommunikation ist Austausch. Ist der Austausch das, was das Neue hervorbringt?" Ja, für mich schon, es kommen immer wieder neue Sachen ans Tageslicht bzw. in mein unmittelbares Bewußtsein/ Erleben. Ich erfahre dadurch wie es in anderen "Landschaften" ;-) ausschaut und davon sind einige schon neu für mich."
 
Und durch Dich auch ganz anders und neu betrachtet.

"Ob es nun Tatsache neu ist oder schon in mir drin ist... keine Ahnung (wenn ich nach Bleep gehe, dann ist es wahrscheinlich schon da, sonst würde ich es nicht wahrnehmen... vielleicht meinst Du das). Demnach dürfte es nichts Nagel-Neues geben? "

Oder vielleicht doch, weil die Deutungsentfaltung im jeweiligen Kontext ein kreativer Prozess ansich ist.

Schönes Wochenende
Cora






11.04.2008 21:51 - René Knauthe

Liebe Cora,
"Kommunikation ist Austausch. Ist der Austausch das, was das Neue hervorbringt?" Ja, für mich schon, es kommen immer wieder neue Sachen ans Tageslicht bzw. in mein unmittelbares Bewußtsein/ Erleben. Ich erfahre dadurch wie es in anderen "Landschaften" ;-) ausschaut und davon sind einige schon neu für mich.

Ob es nun Tatsache neu ist oder schon in mir drin ist... keine Ahnung (wenn ich nach Bleep gehe, dann ist es wahrscheinlich schon da, sonst würde ich es nicht wahrnehmen... vielleicht meinst Du das). Demnach dürfte es nichts Nagel-Neues geben?

Schönes Wochenende wünscht Dir und Allen anderen
René




11.04.2008 13:03 - Heike Kunze

Liebe Cora,

Danke! Bin gleich durch, aber ich muss ab und zu mal auf etwas anderes schauen! :-)

Und weil cih ja grad so schön beim Thema bin und über Leidenschaft und destruktive Muster usw. gewschrieben habe, mache ich doch hier gleich weiter:

Ihc empfinde das mit der Leidenschaft genau andersherum: Was unsere Leidenschaft ist, erfahren wir erst dadurch, dass wir durch das Leid gehen und gibt uns nicht erst die bewusste Wahrnehmung von den negativen Seiten, die Chance etwas anderes zu wählen? Für mich ist das eine wichtige Stufe der Bewusstseinsentwicklung und dann kommt noch der Homöpathieeffekt dazu. Wenn ich erstmal festgestellt habe, wo der Wurm ist und die Aufmerksamkeit drauf lenke, dann empfinde ich es als schlimmer. Was mir jedoch wiederum die Kraft gibt, nach neuen Lösungen zu suchen und nicht nur zu suchen, sondern tatsächlich auch zu gehen.

So mache jetzt mal weiter. In einer Stunde ist Deadline udn dann geht es auf zum Verlag!
Alles Liebe
Heike

11.04.2008 11:43 - Cora Tanou

Liebe Alexandra,

Wann ist es für uns interessant?
Neu-Gier - kommt das Neue durch Gier in die Welt?
Schafft Leiden-schaft tatsächlich Leiden?

Liebe Rene,

"und dazu gibt es sehr viel zu sagen, denn nur durch diese Kommunikation entsteht Neues (abgesehn von energetischen Prozeßen, welche wir nicht beeinflußen können, weil für uns nicht verständlich). "

Kommunikation ist Austausch. Ist der Austausch das, was das Neue hervorbringt?


Liebe Heike,

"Fragen stellen, ist jedenfalls eine Supermethode und ist SL nicht eine der besten Methoden überhaupt?"

Zumindest stellt man in solchen virtuellen Welten, die dem Schöpferwillen freien Raum lassen, ziemlich schnell fest, dass die Vorstellungsgabe doch sehr eingeschränkt ist.
So fantastisch die Welten auch sein mögen, am Ende laufen sie alle auf das gleiche hinaus - praktisch umgesetzt, haben sie auch eine negative Seite, mit denen sich die Beteiligten dann auseinandersetzen müssen.
Viel Erfolg mit Deinem Buch.

Liebe Grüße
Cora




10.04.2008 19:49 - Alexandra Seitz

 Heike-cool!!! Da wünsche ich Dir für heute noch einen guten Fluss...



liebe Grüße



Alexandra

10.04.2008 19:34 - Heike Kunze

Liebe Alexandra, lieber René,

ich gehe auch davon aus "Alles ist schon da und nichts kommt hinzu", außerdem bekomme ich das ungefähr dreimal die Woche von meinem Freund zu hören, allerdings gehe ich auch davon aus, dass das Bewusstsein sich ständig ausdehnt und damit Zugang zu Erkenntnissen bekommt, die für den Verstand tatsächlich neu sind. ich kann mcih über so etwas wie ein kleines Kind freuen! Oberaffengeile Momente! :-)

Nun ja, und damit ist auch relativ klar, wann etwas neu ist: dann wenn ich meinen Kopf leer mache und abwarte, was dann passiert. Joggen hilft dabei super, aber auch schlafen, ausspannen, Kerzenlicht in der Badewanne... alles mögliche, Hauptsache, man kommt in diese innere Ruhe, die eine Bewusstseinserweiterung möglich machen. Unser Reichstagsritual war für mcih die allerbeste Methode und Du siehst ja, dass ich daraus inzwischen einen festen Workshop gemacht habe, der kommt übrigens supergut an und inzwischen bin ich ja noch einen Schritt weitergegangen und biete ihn entsprechend des Mondzyklus an.

Ja, und noch was wird neu sein: Mein (unser - schreibe es nicht allein) Buch! Ich habe leider so ein Buch bisher nicht gefunden, also musste ich es selber schreiben! ich gehe davon aus, dass es für jeden Menschen etwas gibt, was er "neu", also durch seinen höchstpersönlichen Ausdruck in die Welt bringt. Muss kein Buch oder eine Oper sein, kann auch nur eine ganz bestimmte Art des Seins sein.

Muss jetzt aber schnell weiterschreiben. Morgen Mittag ist für das Buch Deadline und ich habe ungefähr noch 100 Seiten zur Korrektur vor mir!

Alles Liebe
Heike

10.04.2008 14:30 - Alexandra Seitz

Hallo Rene,


ja wenn es stimmt, dass alles schon vorhanden ist, dann gibt es tatsächlich nichts Neues - denn der Keim , der Geist dazu war schon irgendwo. Vielleicht ist es richtiger zu sagen, für mich Neues oder für eine Gesellschaft/Zeitepoche Neues.

Jetzt weiß ich übrigens wie es geht- hatte nämlich gerade eine geniale Idee beim Laufen- ich hatte mich seit gestern gedanklich und gefühlsmäßig damit beschäftigt, dass ich es liebe, neue und und unwahrscheinlich klingende Lösungen oder Ideen zu suchen/ umzusetzen. Und schon hatte ich eine neue Idee, ohne mich darauf zu focussieren, dass ich JETZT eine neue Idee haben will.


Viel Spaß beim Entdecken Eurer Neuigkeiten,


Alexandra 

10.04.2008 14:11 - René Knauthe

Hallo Alexandra,
ja vieles was Neu erscheint, ist nur neu verpackt. Aber das macht ja nix, es ist vielmals an die jeweilige Zeit-Epoche angepaßt. Mit Zeitepoche mein ich das Verständnis und die jeweilige Verstandes-Entwicklung des Menschen. Und da ja irgendwie schon Alles da ist oder war, kann sich eigentlich nur unser Verständnis und unser Bewußtsein bezüglich dessen ändern. Und wenn sich mein Bewußtsein mir gegenüber oder Sachen/Abläufen/Entwicklungen/Hintergründen gegenüber änder, dann ändert sich meine Sichtweise, mein Tun und letztlich änder ich mich. Weg von Selbstzweifeln, weg vom Minderwertigkeiten und voller Freude hinein ins Leben mit all seinen Erfahrungen und hin zum Erkennen der eigenen Ressourcen und deren Umsetzung...
Was nützt Supernagelneu, wenn wir das Vorhandene schon nicht verstehn und anwenden? Es gibt schon sicher auch Erfindungen, welche nach derzeitigem Erkenntnisstand neu sind... begründet und weiterentwickelt auf schon vorhandenem Wissen. Bei neu entdeckten Pflanzen und deren Verwendung ist es ähnlich, vielleicht sind diese irgendwann früher auch schon verwendet worden...
Viele Grüße von Rene

10.04.2008 11:57 - Alexandra Seitz

 Wann ist denn Neues wirklich neu? Oft ist es eine Wiederholung des Alten, nur in neuem Gewand.

Die Frage ist für mich, wie kommt WIRKLICH Neues in die Welt, zu mir, in meinen Geist, in mein Leben?

Heike, ich stimme Dir absolut zu, dass Fragen eine geniale Möglichkeit sind zu lernen!



Viele Grüße



Alexandra




09.04.2008 23:49 - Heike Kunze

Lieber René,

klar wird sich das realisieren! :-)))

Liebe Cora,

Na ja, ich leide manchmal ein bisschen darunter, dass ich mir meistens mehr vorstellen kann als meine Umgebung! Woher ich Dinge weiß, die ich eigentlich - zumindest nach dem "normalen" Menschenverstand - nicht wissen kann, weiß ich nicht. Würde es Sinn machen, alle Fragen zu beantworten?

Fragen stellen, ist jedenfalls eine Supermethode und ist SL nicht eine der besten Methoden überhaupt?

Herzliche Grüße
Heike

09.04.2008 17:42 - René Knauthe

Hy Cora,
was willste Dir denn vorstellen? Wie sieht denn Dein Neu aus? Geschriebene Vorstellungen gibt es sehr viele in verschiedene Richtungen, von Selbstversorgung, gelebter Neuer Energie bis zu Konzepten für eine neue Gesellschaft... und dazu gibt es sehr viel zu sagen, denn nur durch diese Kommunikation entsteht Neues (abgesehn von energetischen Prozeßen, welche wir nicht beeinflußen können, weil für uns nicht verständlich).

Ich konnte mir früher auch nur begrenzt vorstellen, das die irgendwann mal Mauer fällt, obwohl ich innerlich gefühlt habe das es passiert. Genauso geht es mir mit einer bunten Mischung aus Realität und gefühltem Wissen jetzt... ich kann es nicht erklären, es ist einfach da.

Zu den Schulungs-Methoden können Dir sicher andre mehr sagen. Ich selbst mache hin und wieder Meditationen, lese viel und irgendwann bleibt davon das für mich zu dem Zeitpunkt Wesentliche hängen. Die Richtung bestimmt jeder nach seinem Gefühl oder seiner Logik selber, da hilft nur ausprobieren.

Das Tollste was ich mir vorstellen kann ist, das die Faktoren Geld und Macht (verbunden mit Neid, Mißgunst, Gier, Ego-Gehabe...) auf der Erde verschwinden und Alle miteinander in Frieden und Freude leben können. Es ist alles da auf der Erde, es muß halt nur ein bißchen anders verteilt werden, Arbeit sollte nicht mehr aus einem Muß sondern aus einem freudigen Tun erfolgen.

Das sind so meine visionären Vorstellungen ;-). Ob sich sowas realisieren läßt, wird die Zeit bringen.

Liebe Grüße von Rene

09.04.2008 14:24 - Alexandra Seitz

 Liebe Cora,



seit Monaten sehe ich hier nur ab und an rein- gelesen haben ich in den letzten Monaten ca. 8 Beiträge- aber jetzt wird`s wieder interessant (mir selbst fiel nichts ein....:-))), durch Deine Frage, wie denn Neues in die Welt käme- 

Ich habe zwar spontan keine Antwort, aber ich werde die Frage in mir bewegen- es lohnt sich, darüber nachzudenken- ist das das richtige Wort?

Bin selber neu-gierig, welche Antwort - oder Fragen- ich entdecke!



Liebe Grüße



Alexandra


Cora Tanou

"Was für die Raupe das Ende der Welt ist, ist ein Schmetterling."
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